Fraktions-Regelwerk

  • Stand: 16.02.2021



    Vorwort:


    Der gesunde Menschenverstand muss stets ein Begleiter beim Lesen dieses Regelwerks sein.

    Dieses neue Regelwerk bietet viele neue Freiheiten an. Genießt diese vorsichtig. Hintergrund ist, dass RP-Stränge wieder einen Lauf nehmen, welcher nicht wie ein Protokoll durch das Fraktionsregelwerk vorgeschrieben ist. Nutzt diese Freiheit mit Bedacht und beendet auch mal Situationen, welche in eurem Gunsten ist aber den Spielspaß der anderen Fraktion zerstören würde, wenn man es weiter ausreizen würde. Die Fraktionsverwaltung behält sich das Recht vor, jederzeit einzuschreiten und Situationen zu beenden, sowie ggf. zu sanktionieren. Das Ausnutzen von Grauzonen mit dem Wissen, sich einen Vorteil zu verschaffen, ist verboten.



    § 1 Allgemein



    § 1 Abs.1 Fraktionsmitglieder haben im Forum eine freie Namenswahl.



    § 1 Abs.2 Das nicht Vorhandensein von Fraktions-Tags oder des korrekten IC Namen im Teamspeak dürfen nicht mit IC-Sanktionen seitens der Fraktion bestraft werden. (z.B. Geldstrafe, Rankdown etc.)


    § 1 Abs.3 Das Verhalten seines Ingame Charakters, ist an die eigene Fraktion anzupassen. Hierbei steht es jeder Person frei, dies auf seine Art zu machen, solange es nicht mit dem Fraktionskonzept in Konflikt gerät.


    § 1 Abs.4 Um einer Fraktion beizutreten, muss eine schriftliche und/oder mündliche Bewerbung erfolgen. Hierbei obliegt es dem Leader der jeweiligen Fraktion, wie er dies Hand haben möchte.


    § 1 Abs.5 Beim Austritt aus einer Fraktion, ist jedes Mitglied dafür selber zuständig, sich über eine eventuell anstehende Faktionssperre beim Fraktionsleader zu informieren. Der Fraktionsleader ist dazu verpflichtet eine Auskunft hierüber zu erteilen. Dies gilt für Spieler, welche unter einem Monat in einer Fraktion gewesen sind.


    § 1 Abs.6 Ein Austritt aus einer Gang oder Mafia muss einen RP Hintergrund haben und auch im RP vollzogen werden. (Ausnahmen hierbei ist Inaktivität)


    § 1 Abs.6.1 Das sogenannte Söldnern ist in jeder Hinsicht untersagt.

    § 1 Abs.7 Bei dem Austritt aus einer Bad-Fraktion muss vor dem Eintritt in eine neue Bad-Fraktion mindestens 7 Tage vergangen sein.


    § 1 Abs.8 Situationen gelten als beendet, insofern die für einen RP-Strang geltende Forderung nicht mehr erfüllt werden kann, da eine Partei nahezu (!) vollständig in's Koma gefallen ist.


    § 1 Abs.9 Konflikte zwischen Bad-Fraktionen sollten in erster Linie non-lethal geklärt werden. Sollte es dennoch zu einem Schussgefecht kommen, so muss dieses ausreichend begründet sein. (Kleine Beleidigungen oder Autounfälle sind nicht rechtfertigend)


    § 1 Abs.10 Die Nutzung der gepanzerten Leaderfahrzeuge ist ab Rang 9 gestattet. Ausnahme: Das Leben eines Fraktionsmitglieds steht in Gefahr. So darf das Fahrzeug für diese Situation von allen Fraktionsmitgliedern verwendet werden!

    § 1 Abs. 11 Die Nutzung des Mod-Fahrzeugs der Fraktion ist ab Rang 11 gestattet, dieser muss während der Fahrt anwesend sein. Ausnahme: Das Mitglied der Leaderschaft sitzt mit im Fahrzeug, verunfallt oder wird rausgeschossen, so dürfen alle das Fahrzeug zum HQ zurückbringen.



    § 2 Beschwerden

    Vorwort: Das Ziel der Fraktionsverwaltung ist es, das Beschwerden primär untereinander geklärt werden und die Fraktionsverwaltung nur im Ernstfall konsultiert wird.


    § 2 Abs.1 Bei Verstößen gegen das Ingame- sowie Fraktionsregelwerk, im Falle einer Beschwerde gegen die Fraktion als ganzes, gilt es stehts die Beschwerdekette einzuhalten.

    1. Beschuldigte Spieler
    2. Leader der Beschuldigten Spieler
    3. Administrative Klärung per Ticket im Forum

    Hiervon sind extreme Regelverstöße, wie z.B. Cheating, Hacking, Massen RDM und Massen VDM von der Beschwerdekette ausgenommen.


    Grundsätzlich hat weiterhin jeder das Recht eine Beschwerde einzureichen, hierbei möchten wir jedoch an euer Menschenverstand appellieren. Das Supportteam behält sich vor Beschwerden, bei denen die Beschwerdekette nicht eingehalten wurde, direkt abzulehnen.



    § 3 Bad Fraktionen


    Vorwort: Es sind einige Regelungen entfallen und gelockert worden (z.B. Zivilisten Schützen und der Einsatz der Fraktionsfahrzeuge nicht mehr klar definiert). Das hat den Hintergrund, dass wir euch die Möglichkeit geben wollen, euer RP selbst zu gestalten. Wir erwarten jedoch im Gegenzug, dass ihr wirklich mit Bedacht an die Sache ran geht. Sollte das nicht klappen, werden "Problempersonen" aus den entsprechenden Fraktionen durch die Fraktionsverwaltung uninvitet und mit 4 - 8 Wochen Fraktionssperre versehen.


    § 3 Abs.1 Als Bad Fraktionen gelten alle Fraktionen, welche im Forum Bereich unter Gangs & Mafien eingeordnet sind.


    § 3 Abs.2 Fraktionsfahrzeuge müssen bei Fraktionsangelegenheiten verwendet werden. Beispiele:

    • Systemgegebene Szenarien
    • RP-Aktionen, welche als Fraktion ausgeführt werden oder einen für die Fraktion als ganzes relevanten Hintergrund hat.
    • Ausnahmen sind selbstverständlich spontan entstandene Situationen, welche das sofortige Anfahren mit Privatfahrzeugen erfordern.

    § 3 Abs.2.1 Als Fraktionsfahrzeuge gelten Fahrzeuge, welche ausschließlich über Fraktionsgaragen ausgeparkt werden können.

    § 3 Abs.2.2 Fahr- und Flugzeuge welche nicht aus der Fraktionsgarage entnommen werden können, dürfen auch nicht für § 3 Abs. 2 verwendet werden. (Speziell Helikopter!)


    § 3 Abs.3 Bad Fraktionen, welche als "Base" eine Straße o.ä. haben, haben ein Anrecht auf die Anliegenden Häuser unmittelbar an der "Base". Sollte es Fragen bezüglich Gebietsräume geben, kann die Fraktionsverwaltung konsultiert werden.

    § 3 Abs.4 Bad Fraktionen haben eine Mitgliederbegrenzung von 35 Personen. Bad Fraktionen dürfen bei einer aktiven Handlung (z.B. Angriff Staatsbank, Überfall Juwelier, Raub Human Labs etc.) weder aus mehr als 25 Fraktionsmitgliedern bestehen noch mit Zivilisten zusammen agieren. Bei einer passiven Handlung gilt diese Reglung nicht.

    • Ausnahme von der 25 Personenbegrenzung ist die Verteidigung der eigenen Fraktionsbase.

    § 3 Abs.4.1 Die 25 Fraktionsmitglieder gelten von Anfang bis Ende der Situation und dürfen nicht ersetzt werden. (Beispiel: 3 sind erschossen - es werden 3 neue geholt, welche zu Beginn nicht daran beteiligt waren)


    § 3 Abs.5 Bad Fraktionen können Mitglieder einen "Bloodout" geben. Ein Ehemaliges Mitglied, welches ein Bloodout bekommt, ist verpflichtet alle Internen Informationen über die Bad Fraktion dauerhaft zu vergessen. Nach Vergeben eines Bloodouts ist es der Person untersagt, unter dem derzeitigen Leader der Fraktion in den nächsten 6 Monaten wieder in die Fraktion einzutreten. Für Personen die vor dem 18.10.2020 16 Uhr gebloodoutet wurden, gilt weiterhin die 12 Monate Sperre, diese kann aber auf Antrag bei der Fraktionsverwaltung auf 6 Monate verkürzt werden.


    §3 Abs.5.1 Der Zeitpunkt der Vergabe eines Bloodouts ist unbestimmt und kann jederzeit nachträglich geltend gemacht werden.


    §3 Abs.5.2 Ein Bloodout ist nur dann gültig, wenn ein Rang 11 oder 12 diesen vollstreckt.


    § 3 Abs.6 Fraktionseigentum

    • Normale Member einer Fraktion (bis Rang 11) dürfen unter keinen Umständen Fraktionseigentum (Items/Geld) ihrer Fraktion entwenden.

    Dies beinhaltet Items die:

    1. In Fraktionsfahrzeugen liegen
    2. Im Fraktionslager liegen
    3. Sowie das Geld aus der Fraktionsbank

    §3 Abs. 7 Bad-Fraktionen dürfen Zivilisten nur schützen, wenn diese auch nicht der Aggressor der RP-Situation sind.

    Hinweis hierzu: Schützt nicht unbedingt jeden, der einen leichten Schaden erlitten hat und rechtfertigt erst Recht keine Kriege damit. Die Fraktionsverwaltung behält das Verhältnis im Auge und wird Kriege aufgrund solcher Situationen ablehnen.


    §3 Abs. 8 Bad-Fraktionen haben die Möglichkeit, Personen auf ihre 'Blacklist' zu setzen. Personen, welche auf einer oder mehreren Blacklists stehen, dürfen ohne einen weiteren RP-Grund von der jeweiligen Bad-Fraktion "hingerichtet" werden (KOS ist nicht erlaubt - Schussankünding muss erfolgen). Diese Personen bleiben so lange auf der Blacklist, bis sie die Freikaufsumme bezahlt haben, der Blacklist-Eintrag gelöscht wird (Maximaldauer: 1 Monat) oder das maximale "Todeslimit" erreicht wurde.


    §3 Abs. 8.1 Es darf grundsätzlich jede Person auf die Blacklist gesetzt werden, die durch eine oder mehrere der in §3 Abs. 8.5 aufgelisteten Vergehen negativ aufgefallen ist.

    1. Blacklisteinträge gegen Mitglieder einer Staats- und/oder Neutrale Fraktion dürfen nur ausgesprochen werden, wenn diese die Kompetenzen ihres Berufes wesentlich überschreiten (Beleidigungen, übermäßig respektloses Verhalten etc.). Das bloße Ausüben des Dienstes darf nicht als Grund für einen Blacklisteintrag genutzt werden.
    2. Blacklisteinträge gegen Mitglieder einer Bad-Fraktion dürfen nur ausgesprochen werden, wenn diese nicht als Fraktion agieren (Siehe §3 Abs. 2).

    §3 Abs. 8.2 Beim Aussprechen eines Blacklist-Eintrages muss dem Gegenüber in einer eindeutigen Ansage vermittelt werden, bei wem, warum und für welche Freikaufsumme er auf der Blacklist steht.


    §3 Abs. 8.3 Der Grund für die Blacklist muss für administrative Einsicht beweisbar sein. (Video-Beweis im internen Forum)

    1. Im Falle einer Falschvergabe muss innerhalb von 3 Tagen nach Erhalt dieser, der Leader der jeweiligen Fraktion kontaktiert werden. Erst nach erfolglosem Kontaktversuch mit den Leadern, ist ein Supportticket gestattet. (Beschwerdekette)

    §3 Abs. 8.4 Die Maximalstrafe einer Blacklist liegt bei 100.000$


    §3 Abs. 8.5 Bei der Vergabe des Blacklist Eintrag muss folgende Staffelung als Leitfaden genutzt werden:

    • Rufmord an der Fraktion oder Beleidigungen an Fraktionsmitgliedern - 50.000$
    • Körperverletzung an Fraktionsmitgliedern oder Respektlosigkeit (wiederholtes "Dumm anmachen", trotz ausgiebiger Warnung seitens der Fraktionsmember) gegenüber der Fraktion - 75.000$
    • Mord an Fraktionsmitgliedern oder Schädigen der Fraktion - 100.000$

    §3 Abs. 9 In den jeweiligen Galerien ist das Posten von reinen DM-Videos (+ Fotos) (inkl. Gangwar) untersagt.


    §3 Abs. 10 Es darf nicht auf den Fraktionsanwesen (Base) gekocht werden, in welchen der Kochgeruch nicht von Außerhalb wahrgenommen werden kann.

    Das Herstellen von Kokain auf Fraktionsanwesen ist pauschal verboten.

    Hinweis hierzu: Uns ist bewusst, dass dies ein Einschneiden in das RP ist - jedoch muss man ein Gleichgewicht herstellen zwischen Geld verdienen und Aufwand. Das kochen auf o.g. Bases ist einfach nur Geld ohne Mühe - das wollen wir nicht.



    § 4 Staats - und Neutrale Fraktionen


    Vorwort: Das IC-Gesetzbuch ist mittlerweile umfassend auf viele Paragraphen hier ausgestattet und entsprechend entfallen einige Paragraphen (z.B. Sperrzonen) - da diese IC durch die Gesetze geregelt werden. Ein Einschneiden in das RP durch das Fraktionsregelwerk ist nicht mehr notwendig. Es sind entsprechend nur noch Paragraphen vorhanden, welche "schwarze Schafe" innerhalb der Staatsfraktionen zu bremsen und nicht das Spielgeschehen der Bad-Fraktionler und Zivilisten zu versauen, durch overpowerte Razzien z.B. . Ebenso, wurde jedoch auch die Regel erlassen, dass die Staatsmacht nur bei gewissen Rahmenpunkten in Situationen zwischen Bad-Fraks eingreifen darf. Die Leader der Staatsfraktionen werden trotzdem dazu angehalten, selbst zu entscheiden ob es eine Gefahr für Zivilisten darstellt (der Ort der Austragung) und entsprechend entscheiden sollen, ob eingegriffen werden soll - oder nicht.

    § 4 Abs.1 Als Staats - und Neutrale Fraktionen gelten alle Fraktionen, welche im Forumsbereich unter Staatsfraktionen oder Neutrale Fraktionen eingeordnet sind. Staatsfraktionen dürfen ausschließlich die Ihnen zur Verfügung gestellten Fahrzeuge im Dienst nutzen.

    Neutrale Fraktionen dürfen während der Dienstausübung ausschließlich Fraktionsfahrzeuge benutzen. Außerhalb der Dienstausübung steht es ihnen frei Privatfahrzeuge zu nutzen.


    § 4 Abs.2 Staatsfraktionen haben kein Wissen über folgende Orte: Hanfplantage, Quetscher, Dealer, Waffenhersteller, Krötenfeld, Häuter und die Schwarzmarkthändler.

    • Der bloße Aufenthalt von Personen an diesen Orten stellt kein Grundverdacht einer Straftat dar.
    • Aufgrund von Aussagen Dritter, dürfen an den oben genannten Orten keine systematischen Personen- und Fahrzeugdurchsuchungen ( Razzien ) durchgeführt werden. Hierfür muss ein hinreichender Verdacht vorliegen. Dieser kann zum Beispiel ein großer Fund an Kröten sein. (Außer der Schwarzmarkthändler, dieser ist von diesem Punkt ausgenommen)
    • Die Dauer einer daraus resultierenden Razzia liegt bei Maximal 1h, oder bis sich die ganze Situation dort gelegt hat.

    § 4 Abs.3 Unter den Staatsfraktionen hat das FIB eine Mitgliederbegrenzung von 55 Personen.


    § 4 Abs.4 Staatsfraktionen dürfen nur die für Sie vorgesehenen Waffen aus ihrem Waffenschrank equipen. Diese dürfen auch aus anderen Waffenschränken genommen werden. Allerdings ist es untersagt, Waffen, welche ausschließlich für eine andere Staatsfraktion zu Verfügung stehen zu equipen.

    Hinweis hierzu: Die Regel existiert, da das seitens des Skripts schlecht zu unterbinden ist und ein Rework erfordert. Es gilt sich ausnahmslos daran zu halten - ansonsten folgen Sanktionen.


    §4 Abs.5 Staatsfraktionen ist es nicht erlaubt aggressiv gegeneinander zu agieren. Sollte es zu Differenzen zwischen zwei oder mehrere Staatsfraktionen kommen, müssen die anwesenden Ranghöchsten Mitglieder der beteiligten Fraktionen ein klärendes Gespräch über die entstandenen Differenzen führen. Sollte das Gespräch zu keinen schlichtenden Ergebnis führen, kann die Fraktionsverwaltung konsultiert werden.


    §4 Abs.6 Das unverhältnismäßige bzw. willkürliche verteilen von Strafakten von Staatsbeamten mit der Absicht eine Person IC sowie OOC damit massiv zu schädigen ist nicht erlaubt und wird in erschwerten und/oder mehrfach vorkommenden Fällen administrativ sanktioniert.


    §4 Abs.7 Der Grundwehrdienst der U.S. Army, mit einer Mindestnote von 5, ist für folgende Ränge in den aufgelisteten Behörden Pflicht:

    • U.S. Army Rang 1
    • FIB Rang 4
    • LSPD Rang 4


    §4 Abs.8 Das LSPD muss für den Streifendienst die dafür vorgesehenen Funks (1001/.0-1001.5) nutzen. Ausnahme hierbei sind geplante Einsätze (Szenarien, Razzien) oder bei Defcon Stufe 1&2, sowie bei Auffüllen durch andere Staatsfraktionen (zb nachts Army/FIB).


    §4 Abs. 9 Auf der Cayo Perico, darf der Staat lediglich innerhalb des Airport uneingeschränkt agieren. Sollten Staatsfraktionen abseits des Airports agieren, so dürfen sie dies nur in Form einer Razzia oder eines angelegten Einsatzes (hierbei müssen mindestens 15 Beamte gemeinsam agieren).




    § 5 Regierung

    Vorwort: Die Regierung bildet die höchste Institution der Staatsfraktionen und ist für diese IC verantwortlich. Es werden nur die Rahmenpunkte der Regierung im Fraktionsregelwerk geregelt, der Rest erfolgt IC.


    § 6 Abs.1 Die Regierung repräsentiert mit dem "Gouverneur" den höchsten RP Rang auf dem Server. Die Regierung stellt die judikative sowie legislative Macht des Staates da.


    § 6 Abs.2 Der Leader, sowie Co-Leader der Fraktion haben in allen Bereichen besondere Befugnisse, denen es erlaubt, Entscheidungen beizuwohnen und/oder eigene Vorschläge/Maßnahmen zu bringen und auch umzusetzen. Ausgenommen von dieser Regelung ist das entlassen von Personen, welche nicht fest in der Regierung angestellt sind.

    §6 Abs.3 Das Parlament bildet die legislative Kraft von Los Santos. Es ist zuständig für das verabschieden/ändern und/oder entfernen von Gesetzen.


    §6 Abs.4 Der "Gouverneur" hat auf allen Entscheidungen ein Vetorecht. Ausnahme: Er wird im Parlament überstimmt.



    § 6 Army


    Vorwort: Die U.S. Army bildet die am besten ausgestattete Institution der Staatsfraktionen. Ihre Ausrüstung, Fahrzeuge, Waffen sind vielfältiger und wesentlich stärker als die, der gängigen Behörden. Dies erfordert jedoch Regelungen, dass diese nicht willkürlich eingesetzt werden.

    §8 Abs.1 Die US Army hat die Pflicht, auf Anfrage von folgende unten aufgelistete Fraktionen, mit Waffenkisten zu beliefern.

    • Los Santos Police Department
    • Federal Investigation Bureau
    • Department of Public Order and Safety
    • Weazel News
    • Department of Motor Vehicles
    • Regierung

    §8 Abs.2 Alle bewaffneten Fahrzeuge/Flugzeuge der US Army dürfen sich, für Roleplay-Zwecke, außerhalb der US Army Base bewegen.


    §8 Abs.3 Das Einsetzen von nicht-Explosivmunition der bewaffneten Fahrzeuge/Flugzeuge ist gestattet,

    • bei einem Angriff auf Human Labs/Militärabsturz (Bei unter 35/30 Soldaten) (Nur bew. Helikopter)
    • zur Verteidigung des Forts (Army Base) und/oder Aircraft Carrier
    • bei einem Angriff auf das Regierungsgebäude
    • muss immer von einem Major General (Rang 10+) bestätigt werden

    §8 Abs.4 Das Einsetzen von Explosivmunition der bewaffneten Fahrzeuge/Flugzeuge ist nur gestattet zur:

    • Verteidigung des Fort Zancudos (Army Base) und/oder Aircraft Carrier


    §8 Abs.5 Das Einsetzen von Explosivmunition sowie nicht-Explosivmunition der bewaffneten Fahrzeuge/Flugzeuge erfordert immer die Zustimmung eines Major Generals oder höher. (Rang 10+)

    §8 Abs.6 Die in Absatz 3, 4, 5 genannten Regelungen können im Rahmen von administrativ bestätigten Events außer Kraft gesetzt werden.




    § 7 Durchsuchungsbeschluss

    Vorwort: Ein großer Teil des Paragraph ist entfallen, da die Regelungen IC durch die Regierung in Form einer Justiz sowie des FIB getroffen werden. Dadurch, dass es IC-Gesetze gibt, welche diese Regelungen handhaben und Durchsuchungsbefehle regulieren, brauchen wir dafür keine administrativen Regeln mehr.


    §9 Abs.1 Ein Durchsuchungsbefehl nach §9 Abs.1 darf frühestens 30 Minuten nach einem Serverrestart Inkrafttreten/ausgeführt werden.


    §9 Abs.2 Der Grund für ein Durchsuchungsbefehl nach §9 Abs.1 darf nicht älter als 72 Stunden sein.


    §9 Abs. 3 Ein globaler Durchsuchungsbefehl muss im Forum, vor dem Inkrafttreten, Angekündigt werden.


    §9 Abs. 4 Vor dem Inkrafttreten eines globalen Durchsuchungsbefehls muss die Fraktionsverwaltung konsultiert werden und ihr Einverständnis dazu geben.


    §9 Abs. 5 Gruppenbezogene sowie globale Durchsuchungsbeschlüsse sind unter folgenden Umständen nicht geltend zu machen:

    • in den System gegebenen Szenarien
      • Juwelier
      • Waffentransport, Militärabstürze
      • Staatsbank
      • Human Labs und/oder
    • in, von der Staatsgewalt ausgehenden Situationen (z.B. Razzien oder gezielten Verhaftungen)

    Eine Ausnahme der Regelung §9 Abs.5 tritt in Kraft, wenn die Bad Fraktion/en ein systemgegebenes Szenario erfolgreich absolviert haben. Anschließend ist es den Staatsfraktionen maximal 3 Stunden nach dem Szenario gestattet eine Durchsuchung nach §9 Abs.6 Durchzuführen.


    §9 Abs. 6 Widerrechtlich ausgestellte Beschlüsse führen zu einem Beweisverwertungsverbot, dieses trifft auch zu, wenn die Unrechtmäßigkeit nachträglich festgestellt wird.



    § 8 Systemgegebene Szenarien


    Vorwort: Systemgegebene Szenarien gehören dazu und sind da um gemacht zu werden. Die Regelungen gelten, dass diese nicht nur Nachteile mit sich ziehen.


    § 10 Abs.1 Unter Systemgegebene Szenarien, versteht man den Überfall auf das Human Labs, den Juwelier, Lifeinvader, Vespucci Bank und die Staatsbank, Militärabstürze.



    § 10 Abs.2 Einen Überfall auf diese, dürfen nur Badfraktionen ausführen. Ausgenommen der High Rollin Hustlers und der International Contract Agency, diese dürfen alleine nur Human Labs, Lifeinvader und Militärabstürze überfallen.


    § 10 Abs.3 Systemgegebene Szenarien und die daraus resultierenden RP Situationen bieten im weiteren RP nur einen Grund für einen Durchsuchungsbeschluss, wenn die Badfraktion/en mit einem Teil oder der gesamten Beute entkommen konnte.


    § 10 Abs.4 Bei System gegebenen Szenarien dürfen Fraktionen nicht am Nummernschild oder der Fahrzeugfarbe identifiziert werden. Kleidung hingegen kann als Hinweis, nicht aber als Beweis für die Zugehörigkeit gewertet werden.


    §10 Abs.5 Sollte ein Systemgegebenes Szenario stattfinden, so darf dies nur von FIB/LSPD/SWAT angefahren werden. (Max. 35 Mann Besetzung)

    • Ausnahme ist hierbei das Hochnehmen der Methlabore. Diese dürfen nur in Leitung des FIB gestartet/angefahren werden (Max. 35 Mann Besetzung).
    • Militärabstürze fallen ebenfalls unter das 35 Leute Cap, hierbei darf mit SWAT und LSPD aufgefüllt werden. Die US Army hat hierbei die Einsatzleitung und fährt somit primär an.

    §10 Abs.6 Bei einem Angriff auf das Human Labs darf lediglich die U.S. Army anfahren.


    § 9 Gangwar


    § 11 Abs.1 Die aktive Beteiligung am Gangwar ist nur im dafür vorgesehenen Bereich (gelber Kreis) gestattet.


    § 11 Abs.2 Das Beauftragen einer anderen Fraktion, um ein Gebiet zu beschützen, ist verboten.


    § 11 Abs.3 Zur Teilnahme am Gangwar und zum Aufenthalt in einem aktiven Gebiet berechtigt sind:

    • ausschließlich die verteidigende Fraktion mit maximal 20 Mitglieder und die angreifende Fraktion mit maximal 20 Mitglieder.

    § 11 Abs.4 Fahrer und Beifahrer von Fahrzeugen dürfen nicht schießen.


    § 11 Abs.5 Das aktive Gangwar-Gebiet darf nicht zur Flucht aus Roleplay- oder Deathmatch-Situationen missbraucht werden.


    § 11 Abs.6 Sollte es während eines Gangwars zu einem Servercrash kommen, wird das Gebiet nicht überschrieben.


    § 11 Abs.7 Befinden sich 2 Fraktionen (ausgenommen die besitzende Fraktion) im Umkreis von 10 Metern vom Startpunkt, darf dieser nicht gestartet werden. Es muss sich eine Fraktion dort entfernen (Wie das geklärt wird, entscheidet ihr selbst)


    § 11 Abs.8 Sollte eine Person das Gangwar Gebiet während des Gangwars betreten und während des Gangwars verlassen, darf diese Person weiterhin beschossen werden. Sollte eine Person anschließend draußen sterben, werden ihre Güter NICHT erstattet.


    § 11 Abs.9 Die Gangwar-Dimension darf nicht missbraucht werden, um nach Ende des Gangwars einen Vorteil gegenüber anderen Spielern zu besitzen. Vor Ende des Gangwars dürfen sich beteiligte Fraktionsmitglieder nur unmittelbar zwischen ihrer Base und dem Gangwar-Gebiet aufhalten.


    § 11 Abs.10 Beim Start des Gangwars müssen sich alle Mitglieder der angreifenden Fraktion auf Positionen befinden, welche vom Boden aus zu Fuß erreichbar sind.


    § 11 Abs.11 Gangwar gelten als Systemgegebene Szenarien und dürfen im RP nicht belangt oder zu Streitpunkten im RP führen.


    § 11 Abs.12 Für einen Gangwar werden lediglich die eigene Farbe / die eigenen Outfits getragen.



    § 10 Krieg

    Vorwort: Die Fraktionsverwaltung behält sich selbstverständlich das Recht vor, Kriege abzulehnen. Überlegt euch erstmal selber, ist das wirklich ein Kriegsgrund, den ich auf den Tisch hau? Ebenso, werden Kriege abgelehnt, welche auf Situationen basieren in denen ein Verhalten erkennbar ist, was unbedingt auf einen Krieg hinauslaufen soll. Kriege finden statt weil sie entstehen, nicht weil man sie erzwingt - da schreiten wir ein.


    § 12 Abs.1 Allgemeine Bestimmungen

    • Nur Bad-Fraktionen dürfen Kriege führen.
    • Ein Krieg darf nur durch den Leader einer Bad-Fraktion (Rang 12) oder dessen Vertretung (Rang 11) erklärt werden.
    • Jedem Kriegszustand muss eine durch die Fraktionsverwaltung genehmigte Kriegserklärung sowie ein Kriegsvertrag zugrunde liegen.

    § 12 Abs.2 Kriegserklärung

    • Eine Kriegserklärung muss im jeweiligen Forenbereich der Gegenpartei ("Allgemein") geposted werden. Dieser darf für mindestens eine Woche nicht gelöscht, verschoben oder deaktiviert werden.
    • Eine Kriegserklärung darf nicht willkürlich ausgesprochen werden und muss nachweislich und realistisch mit ausreichend Vorfällen aus dem In-Game- und Roleplay-Geschehen begründet werden.
    • Eine Kriegserklärung muss einen Grund und eine Forderung beinhalten.
    • Eine Kriegserklärung bedarf nicht der Zustimmung der Gegenpartei.

    § 12 Abs.3 Grund und Forderung

    • Der Grund einer Kriegserklärung darf nicht älter als drei Tage sein. Ausgenommen hiervon sind RP- Szenarien, welche sich über einen längeren Zeitraum erstrecken.
    • Die Forderung darf den Wert von 3.000.000$ nicht überschreiten und sollte sich auf materielle Güter beschränken* sowie sich in einem angemessenen Rahmen bewegen.

    *Demütigende Handlungen stellen keine gültige Forderung in einer Kriegserklärung dar.


    § 12 Abs.4 Kriegsvertrag

    • Die am Krieg beteiligten Fraktionen erstellen gemeinsam die für die Dauer des Kriegszustands anhaltenden Kriegsvertrag mit Kriegsregeln.
    • Ein Kriegsvertrag gilt als besiegelt, wenn beide Parteien den Konditionen zugestimmt haben. Eine Änderung während des Kriegszustands ist nur im Einvernehmen beider Parteien sowie der Fraktionsverwaltung möglich.
    • Wird der vorgelegte Kriegsvertrag durch die Fraktionsverwaltung genehmigt, so beginnt der Kriegszustand am Folgetag um 16:00 Uhr.
    • Ein Krieg kann außerdem durch in §12 Abs. 7 geregelte Fälle vor Eintritt des Kriegszustands beendet werden.


    § 12 Abs.5 Kriegsregeln


    § 12 Abs.5.1 Freiwillige Kriegsregeln


    • Die freiwilligen Kriegsregeln werden durch die beteiligten Parteien bestimmt und dürfen nicht mit dem allgemeinen Regelwerk in Konflikt stehen oder dieses übergehen (Ausnahme: New-Life- und KoS-Regelung). Einige Beispiele von der Fraktionsverwaltung befinden sich im Spoiler

    OPTIONALE KRIEGSREGELN

    § 12 Abs.5.2 Verbindliche Kriegsregeln


    1. Im Kriegszustand sind in den ersten 15 Minuten nach einem Serverrestart keine Baseraids erlaubt. Anderweitige Ruhezeiten müssen im Kriegsvertrag festgeschrieben werden.
    2. Im Kriegszustand haben die beteiligten Parteien die Pflicht, Fraktionsfahrzeuge zu benutzen.
    3. Während des Krieges ist es verboten neue Mitglieder in die Fraktion zu inviten.


    § 12 Abs.5.3 Einhaltung der Regeln


    • Die Leader der beteiligten Parteien haben für das Einhalten der Kriegsregeln durch ihre Member zu sorgen.
    • Bei ausreichend belegten Verstößen gegen die vereinbarten Kriegsregeln können folgende Strafen selbstständig durch die Leader geltend gemacht werden:

    STRAFEN


    § 12 Abs.6 Kriegszustand

    • Ein Kriegszustand muss mindestens 96 Stunden anhalten, bevor die Beendigung des Krieges herbeigeführt werden kann.

    § 12 Abs.7 Beendigung des Krieges


    Kapitulation (Gegenpartei):

    • Um einen Krieg vor Beginn des Kriegszustands zu beenden, muss die dreifache Summe der Forderung (max. $9.000.000) beglichen und alle weiteren Forderungen erfüllt werden.
    • Um einen Krieg während des Kriegszustands zu beenden, muss den Forderungen der kriegstreibenden Partei nachgekommen und der Grund der Immunität wieder eingehalten werden.
    • Die kapitulierende Partei erhält einen Aufbauschutz von 14 Tagen.

    Kapitulation (Kriegstreibende Partei):

    • Um einen Krieg während des Kriegszustands zu beenden, muss der Gegenpartei eine Entschädigungssumme von $9.000.000 gezahlt werden.
    • Die kapitulierende Partei erhält einen Aufbauschutz von 14 Tagen.

    Unentschieden (Waffenstillstand):

    • Um einen Krieg während des Kriegszustands mit einem Waffenstillstand zu beenden, müssen mindestens sieben Tage seit Beginn des Kriegszustands vergangen sein. Hierzu müssen sich beide Parteien einig sein, den Krieg zu beenden.
    • Bei einem Waffenstillstand werden keine Forderungen geltend gemacht.

    § 13 Bündnisse

    Vorwort: Nutzt es nicht aus.


    § 13 Abs.1 Unter folgenden Kriterien sind Bündnisse während systemgegebenen Szenarien erlaubt:


    Die Mitgliederverteilung muss mindestens


    15 - 10 (Frak - Frak)

    15 - 5 (Frak - Orga)

    egal (Orga - Orga)


    maximal jedoch 25, beteiligt sein um ein systemgegebenes Szenario zu starten.


    § 13 Abs.2 Beide Parteien dürfen die Fahrzeuge der Bündnispartei benutzen.


    § 13 Abs.3 Des weiteren dürfen beide Parteien, die an einem Bündnis-Szenario beteiligt sind, kein weiteres Szenario innerhalb der Wende durchführen.


    § 13 Abs.4 Das Diebesgut muss fair zwischen beiden Parteien aufgeteilt werden.


    § 13 Abs.5 Die Bündnisse sind keine RP-Bündnisse.


    § 13 Abs. 6 Die Regel gilt ausschließlich von 16:00-00:00 Uhr.


    § 13 Abs. 7 Die High Rollin Hustlers sowie die International Contract Agency dürfen sich allen systemgegeben Szenarien als Bündnisspartner anschließen.



    § 13 Abs. 8 Auf Cayo Perico sind Restriktionen für Zusammenschlüsse außer Kraft gesetzt, gegen den Staat darf man sich also verbünden (beachtet dennoch, dass eine Schussankündigung und dergleichen vorhanden sein muss!)




    § 11 Methlabore & Waffenlabore


    Vorwort: Bleibt auch erstmal so wie es davor war.

    § 14 Abs.1 Bad-Fraktionen dürfen nur 1x am Tag ein Methlabor/Waffenlabor überfallen, Staatsfraktionen hingegen dürfen 3x am Tag ein Methlabor/Waffenlabor aufbrechen und leerräumen, hierfür müssen Fraktionsfahrzeuge genutzt werden.

    • Staatsfraktionen dürfen das selbe Labor nur alle 48 Stunden aufbrechen.


    § 14 Abs.2 Es ist untersagt von der Gegenpartei ein Fraktionsmitglied zu entführen, um dieses zu zwingen das Methlabor/Waffenlabor aufzuschließen (Ausnahme hierbei: es befindet sich ein Fraktionsmitglied vor Ort, dieses darf/muss es aufschließen, wenn es bedroht wird).


    §14 Abs.3 Bad-Fraktionen dürfen nicht immer auf die gleiche Fraktion gehen nur, weil diese „Schwächer“ ist. Kommt so etwas vermehrt vor, wird die Fraktionsverwaltung solch ein Verhalten sanktionieren.


    §14 Abs.4 Das Aufbrechen und oder Überfallen von einem Methlabor/Waffenlabor zählt bereits als Aggressive Handlung und darf mit sofortigem Beschuss von der Gegenpartei geahndet werden.


    §14 Abs.5 Das Aufbrechen und oder Überfallen von einem Waffenlabor ist nur von Mitgliedern einer Staats oder Waffenfraktion möglich.



    §14 Abs.6 Das Abcampen des inneren Jumppoints ist untersagt. (Verteidigende Partei im Sinne von vercampen im Labor um die überfallende Partei direkt am Jumppoint zu killen)

    Begründung: Entweder fightet ordentlich, oder lasst es bleiben.



    § 14 Abs. 7 Sollte eine Badfraktion ein Meth- oder Waffenlabor angreifen, die angegriffene Partei verliert eine Schießerei(z.B. Angegriffene Partei fährt an verliert grundsätzlich die Schießerei jedoch überleben genug um die Situation weiter zu führen) oder fährt dieses bewusst nicht an, so darf innerhalb 24 Stunden seitens der angegriffenen Partei darauf reagiert werden.



    § 12 Kriminelle Organisationen


    §15 Abs. 1 Das Fraktionsregelwerk ist für Kriminelle Organisationen bindend. Leichte Abweichungen (z.B. Forderungen bei Kriegen) sind nach Rücksprache mit der Organisationsverwaltung möglich, sofern diese nicht 1:1 auf Kriminelle Organisationen anzuwenden sind oder in Ankündigungen anders geregelt wurden.


    §15 Abs. 2 Kriminelle Organisationen haben eine Mitgliederbegrenzung von 20 Personen. Kriminelle Organisationen dürfen bei einer aktiven Handlung weder aus mehr als 15 Organisationsmitgliedern bestehen, noch mit Zivilisten zusammen agieren. Bei einer passiven Handlung gilt diese Regelung nicht.

    • Ausnahme von der 15 Personenbegrenzung ist die Verteidigung der eigenen Fraktionsbase und das Ausführen eines Systemgegebenen Szenarios (Staatsbank, Überfall Juwelier, Raub Human Labs, Überfall Vespucci Bank etc.)

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